Vorgestern haben wir die tragenden Elemente des Aufbaus (nennen wir es das „Herzstück“) vor Ort entworfen, angepasst, zugeschnitten und angeschweisst.
Nach dem Motto „viel hilft viel“ ist eine stabile Konstruktion entstanden. Diese Rohre werden halten!
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Wenn diese Rohre nicht halten…
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Döttinger Herztropfen
Am letzten Samstag trafen wir uns zu einem weiteren Arbeitstag. Wir begannen mit den Aufbauten unseres Sujets 2013 „Döttinger Herztropfen“.
Bei wunderbarem Spätsommer-Wetter liessen wir so richtig die Späne fliegen und kamen mächtig voran. Wir werden für den Umzug bereit sein.Ebenfalls eingetroffen sind die Winzerfest Unterlagen: Unsere Nummer am Umzug 2013 ist die 47.
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In der Boxengasse…
Unser Umzugsfahrzeug ist in die Boxengasse eingebogen. Einen Arbeitstag haben wir bereits investiert: Die Seitenschürzen sind montiert, die letzten Leimreste des Vorjahres-Motto entfernt.
Die Aufbauarbeiten für den Umzug 2013 können beginnen!

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Impressionen Umzug 2012
„Mer send alli bim Wümmet debii, dromm gets en guete Wy“. Auch wenn es nicht ganz ohne Regentropfen ging – wir haben den Umzug 2012 genossen….
Hier sind die ersten Eindrücke:
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Mer send alli bim Wümmet debii…
„Mer send alli bim Wümmet debii, dromm gets en guete Wy“. So lautet unser diesjähriges Motto. Dieses Jahr wird unser Wagen in der Mitte des Umzuges (Nummer 25) zu sehen sein. Wir sind bereit und hoffen auf gutes Wetter, der Umzug kann kommen!
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Arbeitstage September
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Die erste Schindel ist „gehauen“
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Arbeitstage August
Es ist (bereits) an der Zeit, den Wagenbau in Angriff zu nehmen. Hier die nächsten Arbeitstage:
Samstag, 18. August, 8:30 Uhr
Samstag, 25. August, 8:30 Uhr
Samstag, 1. September, 8:30 Uhr -
Besuch in der Schnapsbrennerei Mühlebach

Während in den vergangenen Jahren Jungweinproben unsere traditionelle Frühlingsexkursion prägten, machten wir und dieses Jahr auf die Suche nach des „Obstes reiner Seele“: Auf dem Weingut Mühlebach führte uns Stefan Mühlebach in die Geheimnisse des Schnappsbrennens ein. Das Betreiben einer eigenen Brennerei ist zwar der jüngste Betriebszweig des Weingutes, dennoch wusste uns Stefan Mühlebach eine unglaubliche Menge an spannenden Details zur Herstellung der gebrannten Wasser mitzuteilen. Als Einstieg in die Materie diente ein klarer Begrüssungsschnaps und Agathe Mühlebach war mit feiner Treberwurst und frischem Bauernbrot um unser leibliches Wohl besorgt.
Dem gemütlichen Teil folgte – wie könnte es anders sein – ein noch gemütlicherer Teil: Im Degustationsraum stärkten wir uns anschliessend an einem deftigen Bauernbüffet und nutzen die Gelegenheit zur Weindegustation und ausgiebigen Gesprächen über und durch den Wein.
Bei der Familie Mühlebach bedanken wir uns herzlich für die freundliche Bewirtung.

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60. Winzerumzug



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